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Samstag, 7. September 2013

Mein Arbeitszimmer


Im September verbringe ich wieder mehr Zeit im Arbeitszimmer. Für das Wichtelpaket und den Koffermarkt habe ich noch vieles fertig zu machen. Dann sind die 3 Monats-DIY-tutorials schon aufskizziert, aber noch nicht umgesetzt. Da ich mit vielen verschiedenen Materialien arbeite und es sich gezeigt hat, dass vor allem der Upcycling-Teil viel Raum einnimmt, wird nun ausgemistet und die Regale neu eingeräumt.


Letzten Sommer habe ich unser Gäste- Lese- Arbeitszimmer umgestaltet. Ich wollte einen eigenen Arbeitstisch, wo ich alles auch mal liegen lassen konnte. Das Gästebett kam unter das Fenster und an die Wand über dem Tisch eine Bilderleiste (Ikea-Ribba) und Magnetschiene als Moodboard. Das Tischgestell von Eiermann in schwarz mit einer bakelisierten Sperrholzplatte vom (Coop Do It) auf Mass geschnitten. Günstig und robust, nur leider nicht fotogen da die dunkelbraune Oberfläche spiegelt. Die Arbeitsleuchte (Ikea-Tisdag) hat super Licht und ist schwenkbar, brummt etwas.


Eine zweite Bilderleiste über der ersten mit FL-Leuchte ist im Winter dazugekommen für mehr Licht.

Jetzt gilt es vor allem das Material optimal zu verstauen. Für die Filzmatten und das Papier eignen sich A4-Schubladen. Für kleine Nähsachen habe ich Schalen und neu Boxen mit Deckel (Mozzarella-Verpackung). Für die Stifte, Pinsel-und Löffel gibt es leere Chaitee-Dosen. Für die Wollknäuel werde ich wohl einem Kissenbezug einen Kordelzug verpassen. Die WC-Rollen, Milchkartons und Flaschendeckel lagern in Papiereinkaufstaschen. Wie habt ihr euer Material verstaut?


Das ist mein Stuhl im Arbeitszimmer. Ein alter Drehstuhl aus der Uni Zürich. 


Dann ist auch häufig dieser Hocker im Einsatz. Mein Mann hat den Dreibeiner (Horgen Glarus) in einem Brocante in Lausanne entdeckt. Er ist überall anzutreffen...als dritter Küchenstuhl...dazu sitzen bei den Hausaufgaben oder zu zweit am Computer...


Jetzt kommt dann wieder die Pompom-Zeit. Die Wolle, Schere und Kartonscheiben habe ich in diesem selbstgenähten Zakka-Beutel im Wohnzimmer.

Was jetzt noch etwas fehlt ist der grosse Schwung, um anzufangen. Wie motivierst du dich zum aufräumen? Was sind deine Tricks?

Hier noch mein pinterest-board für home-office-working-space

Merci für's reinschauen und ich freue mich immer über deinen Kommentar!