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Sonntag, 1. Mai 2016

Strassenverkehr - London - Ein paar Gedanken dazu


Alle Destinationen (ausgenommen Unterwasser) so steht's am dreistöckigen Bus aus den Harry Potter-Filmen im WB-Studio London angeschrieben. Das wärs doch! Kein Streckenkarte studieren mehr nötig! 
London ist ein spannendes Beispiel, wie versucht wird, dem grossen Verkehrsaufkommen entgegen zu wirken. Als "Smart"-City werden Strassenkreuzungen, Untergrundbahn aktiv nach Aufkommen gesteuert und "Barrieren" abgebaut. Ticketpreise werden verteuert und beim Blinklicht wird runtergezählt. 
Gesehen in der Arte-Doku "Städte der Zukunft" und jetzt life als Fussgänger und U-Bahn-Benutzer miterlebt.

Der Blick hinunter auf die Tower Bridge. Die Strasse ist von den Fussgängern durch ein Geländer abgetrennt, nur jeweils am Ende kann die Seite gewechselt werden. Auf dieser Brücke sind noch private Autos unterwegs. In der Innenstadt gibt es dann fast nur noch Busse, Taxis und Lieferautos und erstaunlich viele Fahrräder (nicht nur die Mietvelos).


Trotz all der Steuerung und optimierung vom Verkehrsfluss kommt es doch immer wieder zu langen Staus, wie hier auf der Westminster-Bridge.


 Da ist mann schneller zu Fuss oder würde sich die Innenaustattung vom "Fahrenden Ritter" wünschen.


Ein Beitrag zum Thema "Strassenverkehr" zu Lotta's Bunt ist die Welt Nr.70