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Montag, 28. September 2015

Der Mond in bunten Rottönen und warum es sich lohnt, dafür sehr früh aufzustehen!


Über die Mondfinsternis in nächster Nähe zur Erde war in den Medien seit letzter Woche zu lesen. Klar schauen wir die, wenn das Wetter gut ist, dachte ich. Dass ich dafür den Wecker am Montagmorgen vor der Arbeit auf 4.30 Uhr stellen musste, brauchte dann doch etwas Überwindung.

Abends um 22 Uhr war es noch eine Zitterpartie, es gab Wolken hier am Himmel über Zürich.


Zum Glück waren die früh morgens weg und ich konnte einige gute Aufnahmen machen. 


Die Bilder sind mit der Canon G7X auf Stativ entstanden: 
ISO 800 - Blende 5.6 -  Belichtung 3"2

Von Orange bis Magenta war alles zu sehen. Von Auge deutlich dunkler und schwächer, als auf den Fotos.


Das ist der Vollmond mit dem Sternenhimmel mit der Einstellung Szenerie - Sternenhimmel


Hier noch ein Blick nach Süden während der Mond-Finsternis.


Morgens um 7 Uhr war der Mond am Grössten und hatte immer noch einen Rot-Stich.


Nein, das ist nicht die Sonne, das ist nochmals der Mond, kurz bevor er im Westen untergeht.


Hat es sich gelohnt, so früh aufzustehen. Ja! Wobei das manuelle Einstellen der Belichtung so im Halbschlaf anspruchsvoll war und "Chapeau" an alle, die sogar Montagen der Finsternis vor dem Frühstück online hatten.

Für alle, die Nebel hatten und die Mond-Finsternis verpasst haben, eine Nächste kommt bestimmt :)

PS: Schau jetzt Mal nach Osten (Montag 21.45h) Der Mond ist immer noch gross, oder?

Lies auch das: Lese-und Basteltipps für kleine und grosse Sternengucker.

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